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Eingang
erhaltenDie Hauptzufahrt kommt über eine Allee von Westen und endet an einem schmiedeeisernen Tor, das die Schlossfreiheit öffnet. Im Torflügel stehen Initialen unter einer Krone, die Dorn als H.V.S. für Hugo von Stumm liest. Rechts davor flankieren zwei Löwen einen Wappenkamin am Giebel. Daneben liegt das Englische Höfchen, der Zugang für Bedienstete und Lieferanten und zugleich die Nahtstelle zwischen Huttenschloss und Neubau.
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Gutshof
erhaltenStumm ließ einen Wirtschaftshof bauen, der seiner neuen Stellung entsprach, und weitete die Landwirtschaft aus. Die ersten Gutsbauten stammen von Carl Schäfer, dessen Arbeit Stumm so überzeugte, dass er ihm danach das Schloss anvertraute. Zum Hof gehörten Wohnhäuser für Bedienstete, ein Schwesternheim und das Maschinenhaus, das Strom lieferte. Der Wirtschaftshof steht auf der Denkmalliste und ging 2014 mit dem Schloss an den heutigen Eigentümer.
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Orangerie
erhaltenSie steht westlich der Schlossfreiheit, von Norden nach Süden gestellt, und schließt den Parkraum so nach Westen ab, optisch und gegen die häufigen Wetterwinde. Von 1997 bis 2014 war hier das Schlosscafé, der frühere Tennisplatz dahinter diente als Parkplatz. Auf der Denkmalliste fehlt sie, was Dorn ausdrücklich bemängelt.
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Blickachse Schloss-Steckelburg
verändertDas Rückgrat des Entwurfs. Vor dem Portal liegt die Schlossfreiheit als Ehrenhof, nach Norden begrenzt von der Geländekante und einer gegenläufigen Treppe im Stil der Renaissance. Die Achse läuft vom Portal über den Springbrunnen in der Mitte des Hofes und die Mitte der Treppe bis zur Burgruine auf der Basaltkuppe. 1889 legte Stumm fest, dass das Portal genau auf diese Linie kommt. Inzwischen verdeckt dichter Bewuchs an der Nordtreppe den Blick zur Burg.
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Alter Schlossgarten
verändertVor der Ostfassade liegt ein geometrisches Parterre, das an den Barock erinnert. Eine geschwungene Treppe, einst von Rosengirlanden begleitet, führt hinab in den tiefer gelegenen Garten des Huttenschlosses: ein Parterre im Stil des Neobarock mit Brunnen, eingefasst von einer geraden Rabatte nach Pückler, mit Kübelpflanzen und reichem Figurenschmuck. Am Ausgangsportal verabschiedet ein echter Renaissance-Wandbrunnen den Besucher. Die Wege folgen noch dem Zustand von vor hundert Jahren; eine rund zwei Meter hohe Hainbuchenhecke trennt den Bereich heute vom übrigen Park.
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Rentnerhaus
erhaltenEin Wohnhaus am Rand des Ensembles mit einem kleinen Hühnerhaus. Dorn zählt beides zu den denkmalwürdigen Staffagen und kritisiert, dass die Denkmalliste sie nicht erfasst. Der Name legt eine Unterkunft für Bedienstete im Ruhestand nahe; belegt ist die Nutzung nicht.
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Schlossweiher
ohne AngabeEin Weiher südlich des Schlosses am Ramholzer Wasser. Dorn verzeichnet ihn im Plan, beschreibt ihn im Text aber nicht näher.
Nummern nach dem Parkplan bei Hans Dorn 2006. Der Zustand ist der von 2006, nicht der heutige Augenschein.